Eine Fantasiegeschichte

  • So nun ist mal kreatives Denken gefragt. Ich hoffe doch das Ihr auch Lust habt mitzuschreiben. Es soll irgendwann mal eine Geschichte werden und jeder sollte einfach immer ein oder zwei Sätze dazu schreiben... mal sehen was sich daraus entwickelt...

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch als sie vor angst sich umdrehte , rutschte sie auf den nassen strassenplaster aus und fiel hin . noch sehr erschrocken vom ihren sturz ,reichte ihr plötzlich ein krätiger gut aussehender mann die hand und half ihr ...

    Es gibt Seelen' die sich provozierend -Feide machen und dann sind die Feinde wieder Schuld -am Schmerz der Seelen !

    Edited 2 times, last by eisträne ().

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar....

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge mann von ihrer schönheit so vertieft , dass er ihre ängste in den augen nicht sah. verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner hand.''oh entschuldige junge frau -ich wollte sie nicht erschrecken,, - ich heiße...

    Es gibt Seelen' die sich provozierend -Feide machen und dann sind die Feinde wieder Schuld -am Schmerz der Seelen !

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh entschuldige junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken,, - ich heiße

    Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen."

    Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht.


  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh entschuldige junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken,, - ich heiße

    Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen."

    Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht. all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher gesichtsausdruck machte der jungen frau zusätzlich angst. '' was will der typ nur von mir ? '' .....

    Es gibt Seelen' die sich provozierend -Feide machen und dann sind die Feinde wieder Schuld -am Schmerz der Seelen !

    Edited once, last by eisträne ().

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken,, - ich heiße

    Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen."

    Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht. all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....

    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab.






    Es gibt Seelen' die sich provozierend -Feide machen und dann sind die Feinde wieder Schuld -am Schmerz der Seelen !

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken,, - ich heiße

    Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen."

    Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht. all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....

    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab. dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardienenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze verknügte --


    Es gibt Seelen' die sich provozierend -Feide machen und dann sind die Feinde wieder Schuld -am Schmerz der Seelen !

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken,, - ich heiße

    Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen."

    Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht. all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....

    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab. dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --


    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.


  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken,, - ich heiße

    Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen."

    Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht. all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....

    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab. dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --


    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.

    nee weile beobachtete sie die situation . theresa´s spannung stieg - da plötzlich ein leichtes schimmern in der obersten etage des hauses rechts und ein schatten ging durch das nächste zimmer - dann plötzlich ein grelles licht und der typ bewegte sich zum fenster hin - theresa duckte sich weiter nach unten um nicht von ihm gesehen zu werden - dann öffnete er eins der fenster und schaute genau zu theresa´s fenster hinüber - '' oje ob der typ weißt wo ich wohne ?-hat er vielleicht mich schon sehr lange beobachtet wovon ich noch nichts bemerkt hatte ? ...




    Es gibt Seelen' die sich provozierend -Feide machen und dann sind die Feinde wieder Schuld -am Schmerz der Seelen !

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken,, - ich heiße

    Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen."

    Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht. all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....

    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab. dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --



    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.

    nee weile beobachtete sie die situation . theresa´s spannung stieg - da plötzlich ein leichtes schimmern in der obersten etage des hauses rechts und ein schatten ging durch das nächste zimmer - dann plötzlich ein grelles licht und der typ bewegte sich zum fenster hin - theresa duckte sich weiter nach unten um nicht von ihm gesehen zu werden - dann öffnete er eins der fenster und schaute genau zu theresa´s fenster hinüber - '' oje ob der typ weißt wo ich wohne ?-hat er vielleicht mich schon sehr lange beobachtet wovon ich noch nichts bemerkt hatte ? ...


    "Jetzt hör auf zu spinnen", ermahnte sie sich selbst, "du steigerst dich da in was rein". Sie ging in die Küche, kochte sich einen Tee und machte es sich, zusammen mit ihrem Sohn, der soeben aufgewacht war, auf der Couch bequem. Sie versuchte, sich mit einem Buch abzulenken, was ihr jedoch nicht gelang. Immer wieder tauchte der seltsame Typ von gegenüber in ihren Gedanken auf. "Verschwinde aus meinem Kopf, Mr Seltsam", dachte sie.










  • (juchuuuu Appelchen.. ich freu mich mega riesig das du an der Geschichte mitschreibst!)


    Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken,, - ich heiße

    Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen."

    Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht. all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....

    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab. dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --



    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.

    nee weile beobachtete sie die situation . theresa´s spannung stieg - da plötzlich ein leichtes schimmern in der obersten etage des hauses rechts und ein schatten ging durch das nächste zimmer - dann plötzlich ein grelles licht und der typ bewegte sich zum fenster hin - theresa duckte sich weiter nach unten um nicht von ihm gesehen zu werden - dann öffnete er eins der fenster und schaute genau zu theresa´s fenster hinüber - '' oje ob der typ weißt wo ich wohne ?-hat er vielleicht mich schon sehr lange beobachtet wovon ich noch nichts bemerkt hatte ? ...


    "Jetzt hör auf zu spinnen", ermahnte sie sich selbst, "du steigerst dich da in was rein". Sie ging in die Küche, kochte sich einen Tee und machte es sich, zusammen mit ihrem Sohn, der soeben aufgewacht war, auf der Couch bequem. Sie versuchte, sich mit einem Buch abzulenken, was ihr jedoch nicht gelang. Immer wieder tauchte der seltsame Typ von gegenüber in ihren Gedanken auf. "Verschwinde aus meinem Kopf, Mr Seltsam", dachte sie.

    Es war inzwischen Abendessen Zeit und Theresa ging die Arbeit nur halbherzig von der Hand. Beim Gemüseschnippeln hätte beinahe auch der Zeigefinger dran glauben müssen. Ihrem Sohn fiel das Verhalten schon auf, dachte aber es liege an ihm, denn das Aufräumen des Kinderzimmers stand immer noch im Raum. Theresa schaute immer wieder zum Fenster- dieser Typ ist wirklich seltsam, aber warum geht er mir nicht mehr aus dem Kopf.









  • (juchuuuu Appelchen.. ich freu mich mega riesig das du an der Geschichte mitschreibst!)


    Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch

    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...

    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben. Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken,, - ich heiße

    Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen."

    Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht. all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....

    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab. dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --



    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.

    nee weile beobachtete sie die situation . theresa´s spannung stieg - da plötzlich ein leichtes schimmern in der obersten etage des hauses rechts und ein schatten ging durch das nächste zimmer - dann plötzlich ein grelles licht und der typ bewegte sich zum fenster hin - theresa duckte sich weiter nach unten um nicht von ihm gesehen zu werden - dann öffnete er eins der fenster und schaute genau zu theresa´s fenster hinüber - '' oje ob der typ weißt wo ich wohne ?-hat er vielleicht mich schon sehr lange beobachtet wovon ich noch nichts bemerkt hatte ? ...


    "Jetzt hör auf zu spinnen", ermahnte sie sich selbst, "du steigerst dich da in was rein". Sie ging in die Küche, kochte sich einen Tee und machte es sich, zusammen mit ihrem Sohn, der soeben aufgewacht war, auf der Couch bequem. Sie versuchte, sich mit einem Buch abzulenken, was ihr jedoch nicht gelang. Immer wieder tauchte der seltsame Typ von gegenüber in ihren Gedanken auf. "Verschwinde aus meinem Kopf, Mr Seltsam", dachte sie.

    Es war inzwischen Abendessen Zeit und Theresa ging die Arbeit nur halbherzig von der Hand. Beim Gemüseschnippeln hätte beinahe auch der Zeigefinger dran glauben müssen. Ihrem Sohn fiel das Verhalten schon auf, dachte aber es liege an ihm, denn das Aufräumen des Kinderzimmers stand immer noch im Raum. Theresa schaute immer wieder zum Fenster- dieser Typ ist wirklich seltsam, aber warum geht er mir nicht mehr aus dem Kopf.

    Diese seltsamen blaugrünen Augen , doch vertraut schön und seine romantische Stimme verunsicherte ihre Gefühle - ist der Typ wirklich nur interessiert mich kennen zu lernen oder steckt etwas Böses in seinem Blut und will mich für seine Lüste benutzen - keinen klaren Gedanken konnte sie mehr aufnehmen und um sich herum lies theresa alles Andere vergessen...










    Es gibt Seelen' die sich provozierend -Feide machen und dann sind die Feinde wieder Schuld -am Schmerz der Seelen !

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch


    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...


    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben.


    Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken


    ,, - ich heiße Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen." Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht.


    all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....


    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab.


    dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --


    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.


    nee weile beobachtete sie die situation . theresa´s spannung stieg - da plötzlich ein leichtes schimmern in der obersten etage des hauses rechts und ein schatten ging durch das nächste zimmer - dann plötzlich ein grelles licht und der typ bewegte sich zum fenster hin - theresa duckte sich weiter nach unten um nicht von ihm gesehen zu werden - dann öffnete er eins der fenster und schaute genau zu theresa´s fenster hinüber - '' oje ob der typ weißt wo ich wohne ?-hat er vielleicht mich schon sehr lange beobachtet wovon ich noch nichts bemerkt hatte ? ...


    "Jetzt hör auf zu spinnen", ermahnte sie sich selbst, "du steigerst dich da in was rein". Sie ging in die Küche, kochte sich einen Tee und machte es sich, zusammen mit ihrem Sohn, der soeben aufgewacht war, auf der Couch bequem. Sie versuchte, sich mit einem Buch abzulenken, was ihr jedoch nicht gelang. Immer wieder tauchte der seltsame Typ von gegenüber in ihren Gedanken auf. "Verschwinde aus meinem Kopf, Mr Seltsam", dachte sie.


    Es war inzwischen Abendessen Zeit und Theresa ging die Arbeit nur halbherzig von der Hand. Beim Gemüseschnippeln hätte beinahe auch der Zeigefinger dran glauben müssen. Ihrem Sohn fiel das Verhalten schon auf, dachte aber es liege an ihm, denn das Aufräumen des Kinderzimmers stand immer noch im Raum. Theresa schaute immer wieder zum Fenster- dieser Typ ist wirklich seltsam, aber warum geht er mir nicht mehr aus dem Kopf.


    Diese seltsamen blaugrünen Augen , doch vertraut schön und seine romantische Stimme verunsicherte ihre Gefühle - ist der Typ wirklich nur interessiert mich kennen zu lernen oder steckt etwas Böses in seinem Blut und will mich für seine Lüste benutzen - keinen klaren Gedanken konnte sie mehr aufnehmen und um sich herum lies theresa alles Andere vergessen...


    Und diese Stimme...

    Tief und samtig..., hatte sie nicht Ähnlichkeit mit der von Alan Rickman, bei der Rezitation von Shakespears Sonett CXXX ( :love:^^) ?






    Zugegeben, der Typ sah aus, wie eine übergroße Fledermaus, aber auch wenn sie es nicht wahrhaben wollte, musste sie sich eingestehen, dass, zumindest an seiner Stimme, durchaus etwas sehr sinnliches war (:D8o).


  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch


    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...


    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben.


    Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken


    ,, - ich heiße Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen." Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht.


    all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....


    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab.


    dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --


    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.


    nee weile beobachtete sie die situation . theresa´s spannung stieg - da plötzlich ein leichtes schimmern in der obersten etage des hauses rechts und ein schatten ging durch das nächste zimmer - dann plötzlich ein grelles licht und der typ bewegte sich zum fenster hin - theresa duckte sich weiter nach unten um nicht von ihm gesehen zu werden - dann öffnete er eins der fenster und schaute genau zu theresa´s fenster hinüber - '' oje ob der typ weißt wo ich wohne ?-hat er vielleicht mich schon sehr lange beobachtet wovon ich noch nichts bemerkt hatte ? ...


    "Jetzt hör auf zu spinnen", ermahnte sie sich selbst, "du steigerst dich da in was rein". Sie ging in die Küche, kochte sich einen Tee und machte es sich, zusammen mit ihrem Sohn, der soeben aufgewacht war, auf der Couch bequem. Sie versuchte, sich mit einem Buch abzulenken, was ihr jedoch nicht gelang. Immer wieder tauchte der seltsame Typ von gegenüber in ihren Gedanken auf. "Verschwinde aus meinem Kopf, Mr Seltsam", dachte sie.


    Es war inzwischen Abendessen Zeit und Theresa ging die Arbeit nur halbherzig von der Hand. Beim Gemüseschnippeln hätte beinahe auch der Zeigefinger dran glauben müssen. Ihrem Sohn fiel das Verhalten schon auf, dachte aber es liege an ihm, denn das Aufräumen des Kinderzimmers stand immer noch im Raum. Theresa schaute immer wieder zum Fenster- dieser Typ ist wirklich seltsam, aber warum geht er mir nicht mehr aus dem Kopf.


    Diese seltsamen blaugrünen Augen , doch vertraut schön und seine romantische Stimme verunsicherte ihre Gefühle - ist der Typ wirklich nur interessiert mich kennen zu lernen oder steckt etwas Böses in seinem Blut und will mich für seine Lüste benutzen - keinen klaren Gedanken konnte sie mehr aufnehmen und um sich herum lies theresa alles Andere vergessen...


    Und diese Stimme...

    Tief und samtig..., hatte sie nicht Ähnlichkeit mit der von Alan Rickman, bei der Rezitation von Shakespears Sonett CXXX ( :love:^^) ?




    Zugegeben, der Typ sah aus, wie eine übergroße Fledermaus, aber auch wenn sie es nicht wahrhaben wollte, musste sie sich eingestehen, dass, zumindest an seiner Stimme, durchaus etwas sehr sinnliches war (:D8o).


    Das Abendessen war inzwischen Geschichte und Theresa wollte sich noch ein wenig auf der Couch entspannen, als das Telefon unaufhörlich klingelte und sie genervt zum Hörer griff war da wieder diese Stimme.

    "Theresa? Bist du dran? Theresa? ...."

    Nein das konnte und durfte doch nicht sein. Wagte der Typ es wirklich sie anzurufen oder träumte sie das nur. Woher wusste er ihren Namen und was wollte er wirklich von ihr.

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch


    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...


    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben.


    Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken


    ,, - ich heiße Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen." Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht.


    all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....


    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab.


    dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --


    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.


    nee weile beobachtete sie die situation . theresa´s spannung stieg - da plötzlich ein leichtes schimmern in der obersten etage des hauses rechts und ein schatten ging durch das nächste zimmer - dann plötzlich ein grelles licht und der typ bewegte sich zum fenster hin - theresa duckte sich weiter nach unten um nicht von ihm gesehen zu werden - dann öffnete er eins der fenster und schaute genau zu theresa´s fenster hinüber - '' oje ob der typ weißt wo ich wohne ?-hat er vielleicht mich schon sehr lange beobachtet wovon ich noch nichts bemerkt hatte ? ...


    "Jetzt hör auf zu spinnen", ermahnte sie sich selbst, "du steigerst dich da in was rein". Sie ging in die Küche, kochte sich einen Tee und machte es sich, zusammen mit ihrem Sohn, der soeben aufgewacht war, auf der Couch bequem. Sie versuchte, sich mit einem Buch abzulenken, was ihr jedoch nicht gelang. Immer wieder tauchte der seltsame Typ von gegenüber in ihren Gedanken auf. "Verschwinde aus meinem Kopf, Mr Seltsam", dachte sie.


    Es war inzwischen Abendessen Zeit und Theresa ging die Arbeit nur halbherzig von der Hand. Beim Gemüseschnippeln hätte beinahe auch der Zeigefinger dran glauben müssen. Ihrem Sohn fiel das Verhalten schon auf, dachte aber es liege an ihm, denn das Aufräumen des Kinderzimmers stand immer noch im Raum. Theresa schaute immer wieder zum Fenster- dieser Typ ist wirklich seltsam, aber warum geht er mir nicht mehr aus dem Kopf.


    Diese seltsamen blaugrünen Augen , doch vertraut schön und seine romantische Stimme verunsicherte ihre Gefühle - ist der Typ wirklich nur interessiert mich kennen zu lernen oder steckt etwas Böses in seinem Blut und will mich für seine Lüste benutzen - keinen klaren Gedanken konnte sie mehr aufnehmen und um sich herum lies theresa alles Andere vergessen...


    Und diese Stimme...

    Tief und samtig..., hatte sie nicht Ähnlichkeit mit der von Alan Rickman, bei der Rezitation von Shakespears Sonett CXXX ( :love:^^) ?




    Zugegeben, der Typ sah aus, wie eine übergroße Fledermaus, aber auch wenn sie es nicht wahrhaben wollte, musste sie sich eingestehen, dass, zumindest an seiner Stimme, durchaus etwas sehr sinnliches war (:D8o).


    Das Abendessen war inzwischen Geschichte und Theresa wollte sich noch ein wenig auf der Couch entspannen, als das Telefon unaufhörlich klingelte und sie genervt zum Hörer griff war da wieder diese Stimme.

    "Theresa? Bist du dran? Theresa? ...."

    Nein das konnte und durfte doch nicht sein. Wagte der Typ es wirklich sie anzurufen oder träumte sie das nur. Woher wusste er ihren Namen und was wollte er wirklich von ihr.


    Auch sehr merkwürdig, woher kennt der Typ meine Telefonnummer ? Hm` alles sehr geheimnisvoll, vielleicht kennt er mich ja - vielleicht gibt es Dinge im Leben, wovon ich bis heute nichts weiß. Nie habe ich darüber nachgedacht, vielleicht eine Verbindung die mit meiner Familie zu tun hat? Geschwister oder einen Onkel der aus unerklärten Gründen verloren ging, könnte so einiges sein. Und so fing Theresa an, an ihrer Vergangenheit zu wühlen . Aufgeregt lief sie auf und ab und wieder ging das Telefon. Dieses Mal ging Theresa nicht ran, so tief war sie in ihren Gedanken versunken. Inzwischen war ihr Sohn dabei das Kinderzimmer in Ordnung zu bringen.

    ,, Bist du fertig , komme bitte mal zu mir runter und bringe mir deine Taschenlampe mit. Mutti will mal auf dem Boden schauen ...." rief Theresa mit lauter STimme.


    Es gibt Seelen' die sich provozierend -Feide machen und dann sind die Feinde wieder Schuld -am Schmerz der Seelen !

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch


    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...


    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben.


    Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken


    ,, - ich heiße Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen." Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht.


    all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....


    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab.


    dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --


    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.


    nee weile beobachtete sie die situation . theresa´s spannung stieg - da plötzlich ein leichtes schimmern in der obersten etage des hauses rechts und ein schatten ging durch das nächste zimmer - dann plötzlich ein grelles licht und der typ bewegte sich zum fenster hin - theresa duckte sich weiter nach unten um nicht von ihm gesehen zu werden - dann öffnete er eins der fenster und schaute genau zu theresa´s fenster hinüber - '' oje ob der typ weißt wo ich wohne ?-hat er vielleicht mich schon sehr lange beobachtet wovon ich noch nichts bemerkt hatte ? ...


    "Jetzt hör auf zu spinnen", ermahnte sie sich selbst, "du steigerst dich da in was rein". Sie ging in die Küche, kochte sich einen Tee und machte es sich, zusammen mit ihrem Sohn, der soeben aufgewacht war, auf der Couch bequem. Sie versuchte, sich mit einem Buch abzulenken, was ihr jedoch nicht gelang. Immer wieder tauchte der seltsame Typ von gegenüber in ihren Gedanken auf. "Verschwinde aus meinem Kopf, Mr Seltsam", dachte sie.


    Es war inzwischen Abendessen Zeit und Theresa ging die Arbeit nur halbherzig von der Hand. Beim Gemüseschnippeln hätte beinahe auch der Zeigefinger dran glauben müssen. Ihrem Sohn fiel das Verhalten schon auf, dachte aber es liege an ihm, denn das Aufräumen des Kinderzimmers stand immer noch im Raum. Theresa schaute immer wieder zum Fenster- dieser Typ ist wirklich seltsam, aber warum geht er mir nicht mehr aus dem Kopf.


    Diese seltsamen blaugrünen Augen , doch vertraut schön und seine romantische Stimme verunsicherte ihre Gefühle - ist der Typ wirklich nur interessiert mich kennen zu lernen oder steckt etwas Böses in seinem Blut und will mich für seine Lüste benutzen - keinen klaren Gedanken konnte sie mehr aufnehmen und um sich herum lies theresa alles Andere vergessen...


    Und diese Stimme...

    Tief und samtig..., hatte sie nicht Ähnlichkeit mit der von Alan Rickman, bei der Rezitation von Shakespears Sonett CXXX ( :love:^^) ?




    Zugegeben, der Typ sah aus, wie eine übergroße Fledermaus, aber auch wenn sie es nicht wahrhaben wollte, musste sie sich eingestehen, dass, zumindest an seiner Stimme, durchaus etwas sehr sinnliches war (:D8o).


    Das Abendessen war inzwischen Geschichte und Theresa wollte sich noch ein wenig auf der Couch entspannen, als das Telefon unaufhörlich klingelte und sie genervt zum Hörer griff war da wieder diese Stimme.

    "Theresa? Bist du dran? Theresa? ...."

    Nein das konnte und durfte doch nicht sein. Wagte der Typ es wirklich sie anzurufen oder träumte sie das nur. Woher wusste er ihren Namen und was wollte er wirklich von ihr.


    Auch sehr merkwürdig, woher kennt der Typ meine Telefonnummer ? Hm` alles sehr geheimnisvoll, vielleicht kennt er mich ja - vielleicht gibt es Dinge im Leben, wovon ich bis heute nichts weiß. Nie habe ich darüber nachgedacht, vielleicht eine Verbindung die mit meiner Familie zu tun hat? Geschwister oder einen Onkel der aus unerklärten Gründen verloren ging, könnte so einiges sein. Und so fing Theresa an, an ihrer Vergangenheit zu wühlen . Aufgeregt lief sie auf und ab und wieder ging das Telefon. Dieses Mal ging Theresa nicht ran, so tief war sie in ihren Gedanken versunken. Inzwischen war ihr Sohn dabei das Kinderzimmer in Ordnung zu bringen.

    ,, Bist du fertig , komme bitte mal zu mir runter und bringe mir deine Taschenlampe mit. Mutti will mal auf dem Boden schauen ...." rief Theresa mit lauter STimme.


    Florian beeilte sich die Bitte schnell zu erfüllen. Seine Mutter konnte richtig böse werden, wenn ihre Forderungen nicht rechtzeitig erfüllt wurden.

    Auf dem Boden angekommen, suchte Theresa die grosse Fotokiste mit den alten Briefen aus ihrer Kinderzeit. Damals gab es einen Jungen der sie immer wieder ärgerte und sie später noch mit Briefen und Telefonaten stalkte. Dieser Markus hatte verdammt viel Ähnlichkeit mit dieser Person. Was wäre wenn das ganze Theater von vorne los ging?

  • Der Spätsommer näherte sich dem Ende als eine junge Frau die Strasse überquerte um schnell den Hauseingang zu erreichen. Hinter ihr kamen die Schritte immer näher, doch


    als sie sich vor Angst umdrehte, rutschte sie auf den nassen Strassenpflaster aus und fiel hin. Noch sehr erschrocken von ihrem Sturz, reichte ihr plötzlich ein kräftiger gut aussehender Mann die Hand und half ihr...


    sich aufzurichten. Ihre Angst stieg bis in die letzten Haarspitzen, als er sie fragend ansah und sie nicht mehr loslassen wollte.

    "Dankeschön für ihre Hilfe, aber nun können sie mich auch wieder loslassen." Sie versuchte ihrer Stimme einen kräftigen Ausdruck zu geben.


    Scheinbar war der junge Mann von ihrer Schönheit so vertieft , dass er ihre Ängste in den Augen nicht sah. Verzweifelt versuchte sie sich von ihm los zu reißen und ruckte kräftig an seiner Hand.

    ''Oh Entschuldigung junge Frau -ich wollte Sie nicht erschrecken


    ,, - ich heiße Markus, Markus Schweiger. Ich wohne genau gegenüber. Dort-sehen Sie, da wo die zwei verblühten Blumen im Fenster stehen." Der Mann zeigte auf das gegenüberliegende Haus und schaute das Mädchen mit einem Zucken in den Mundwinkeln an.

    Die junge Frau hatte keine Lust an einem Kennenlernen und auf so eine Art und Weise schon gleich garnicht.


    all dies ging ihr auch viel zu schnell und sein hässlicher Gesichtsausdruck machte der jungen Frau zusätzlich Angst. '' was will der Typ nur von mir ? '' .....


    "Sie brauchen keine Angst zu haben, ich tue Ihnen nun wirklich nichts." sprach er mit sonorer Stimme.

    Seine Augen sprachen etwas anderes, etwas geheimisvolles. fast unheimliches ging von ihm aus.

    Theresa wollte nun einfach weg, bestimmt wartete ihr kleiner Sohn schon auf sie. Sie bedankte sich und ging ohne sich umzuschauen zu ihrer Tür. Eilig schloss sie hinter sich ab.


    dann lief theresa schnell zum fenster um zu schauen ob der typ dort noch steht - sie schlich sich vorsichtig in geduckter haltung zum fenster herran und luscherte durch den gardinenvorhang - '' hm nicht's zu sehen außer eine katze die sich gerade in einer regenpfütze vergnügte --


    Wo war dieser verdammte Kerl nur geblieben. Da sah sie plötzlich im gegenüberliegenden Haus das Licht im Flur angehen. Also da wohnst du also, dachte Theresa und beobachtete nun in welchem Fenster ein Lichtschein zum Leben erwachte.


    nee weile beobachtete sie die situation . theresa´s spannung stieg - da plötzlich ein leichtes schimmern in der obersten etage des hauses rechts und ein schatten ging durch das nächste zimmer - dann plötzlich ein grelles licht und der typ bewegte sich zum fenster hin - theresa duckte sich weiter nach unten um nicht von ihm gesehen zu werden - dann öffnete er eins der fenster und schaute genau zu theresa´s fenster hinüber - '' oje ob der typ weißt wo ich wohne ?-hat er vielleicht mich schon sehr lange beobachtet wovon ich noch nichts bemerkt hatte ? ...


    "Jetzt hör auf zu spinnen", ermahnte sie sich selbst, "du steigerst dich da in was rein". Sie ging in die Küche, kochte sich einen Tee und machte es sich, zusammen mit ihrem Sohn, der soeben aufgewacht war, auf der Couch bequem. Sie versuchte, sich mit einem Buch abzulenken, was ihr jedoch nicht gelang. Immer wieder tauchte der seltsame Typ von gegenüber in ihren Gedanken auf. "Verschwinde aus meinem Kopf, Mr Seltsam", dachte sie.


    Es war inzwischen Abendessen Zeit und Theresa ging die Arbeit nur halbherzig von der Hand. Beim Gemüseschnippeln hätte beinahe auch der Zeigefinger dran glauben müssen. Ihrem Sohn fiel das Verhalten schon auf, dachte aber es liege an ihm, denn das Aufräumen des Kinderzimmers stand immer noch im Raum. Theresa schaute immer wieder zum Fenster- dieser Typ ist wirklich seltsam, aber warum geht er mir nicht mehr aus dem Kopf.


    Diese seltsamen blaugrünen Augen , doch vertraut schön und seine romantische Stimme verunsicherte ihre Gefühle - ist der Typ wirklich nur interessiert mich kennen zu lernen oder steckt etwas Böses in seinem Blut und will mich für seine Lüste benutzen - keinen klaren Gedanken konnte sie mehr aufnehmen und um sich herum lies theresa alles Andere vergessen...


    Und diese Stimme...

    Tief und samtig..., hatte sie nicht Ähnlichkeit mit der von Alan Rickman, bei der Rezitation von Shakespears Sonett CXXX ( :love:^^) ?




    Zugegeben, der Typ sah aus, wie eine übergroße Fledermaus, aber auch wenn sie es nicht wahrhaben wollte, musste sie sich eingestehen, dass, zumindest an seiner Stimme, durchaus etwas sehr sinnliches war (:D8o).


    Das Abendessen war inzwischen Geschichte und Theresa wollte sich noch ein wenig auf der Couch entspannen, als das Telefon unaufhörlich klingelte und sie genervt zum Hörer griff war da wieder diese Stimme.

    "Theresa? Bist du dran? Theresa? ...."

    Nein das konnte und durfte doch nicht sein. Wagte der Typ es wirklich sie anzurufen oder träumte sie das nur. Woher wusste er ihren Namen und was wollte er wirklich von ihr.


    Auch sehr merkwürdig, woher kennt der Typ meine Telefonnummer ? Hm` alles sehr geheimnisvoll, vielleicht kennt er mich ja - vielleicht gibt es Dinge im Leben, wovon ich bis heute nichts weiß. Nie habe ich darüber nachgedacht, vielleicht eine Verbindung die mit meiner Familie zu tun hat? Geschwister oder einen Onkel der aus unerklärten Gründen verloren ging, könnte so einiges sein. Und so fing Theresa an, an ihrer Vergangenheit zu wühlen . Aufgeregt lief sie auf und ab und wieder ging das Telefon. Dieses Mal ging Theresa nicht ran, so tief war sie in ihren Gedanken versunken. Inzwischen war ihr Sohn dabei das Kinderzimmer in Ordnung zu bringen.

    ,, Bist du fertig , komme bitte mal zu mir runter und bringe mir deine Taschenlampe mit. Mutti will mal auf dem Boden schauen ...." rief Theresa mit lauter STimme.


    Florian beeilte sich die Bitte schnell zu erfüllen. Seine Mutter konnte richtig böse werden, wenn ihre Forderungen nicht rechtzeitig erfüllt wurden.

    Auf dem Boden angekommen, suchte Theresa die grosse Fotokiste mit den alten Briefen aus ihrer Kinderzeit. Damals gab es einen Jungen der sie immer wieder ärgerte und sie später noch mit Briefen und Telefonaten stalkte. Dieser Markus hatte verdammt viel Ähnlichkeit mit dieser Person. Was wäre wenn das ganze Theater von vorne los ging?

    Es gibt Seelen' die sich provozierend -Feide machen und dann sind die Feinde wieder Schuld -am Schmerz der Seelen !

  • Theresa beschloss die Kiste mit den Briefen am Abend noch mal durchzugehen. Das TV Programm hatte keine Abwechslung zu bieten und so konnte sie auch in Erinnerungen kramen. So bald Florian in das Bett gegangen war, wollte sie es sich mit einer Flasche Rotwein auf dem Sofa bequem machen.


    Der Abend kam schneller als erwartet, als....